Foto der Preisverleihung Beispielhaftes Bauen 2018 in Karlsruhe

Preisverleihung Beispielhaftes Bauen 2018

Grundsanierung Bundesverfassungsgericht Karlsruhe von der Architektenkammer Baden-Württemberg ausgezeichnet 

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Bauen-für-Karlsruhe-2008-2018

Bauen für Karlsruhe 2008-2018

Assem Architekten in Werkschau städtischen Bauens 

Einige Werke, an denen wir planerisch beteiligt waren, sind aktuell im Buch „Bauen für Karlsruhe 2008-2018“ – einer Retrospektive auf ein Jahrzehnt kommunalen Planens und Bauens – zu finden. Darüber hinaus werden die Projekte anlässlich der Buchpublikation in der Ausstellung „Bauen für Karlsruhe“ bis 02. November 2018 im Architekturschaufenster (Waldstraße 8, 76133 Karlsruhe) ausgestellt.

Mehr dazu auf architekturschaufenster.de

Gemeindezentrum Leutershausen Perspektive

Engere Auswahl bei Mehrfachbeauftragung

Entwurf zum Neubau des Gemeindezentrums Leutershausen in der engeren Auswahl

Der Grundtyp des Gemeindehauses, das in der Regel in einem unmittelbaren räumlichen Zusammenhang mit dem Gotteshaus der Gemeinde steht, ist in seiner Erscheinungsform zumeist stark weltlich geprägt. Es ist anders als die Kirche selber oftmals integrierter Teil der dörflichen Bebauung, Teil des dörflichen Lebens. Dem folgt der Entwurf deutlich. Er nimmt die verdichtete dörfliche Struktur auf, steht mit eindeutigem Bezug zur Straße und entwickelt den Baukörper auf Grundlage eines klassischen Satteldaches, angepasst auf die erforderliche, optimierte Grundrissnutzung. Die Zugehörigkeit zu einer Kirchengemeinde wird trotz des fehlenden Raumbezugs zur Gemeindekirche durch Motive wie eine `zweischiffige` Grundanlage und den überhöhten Eingangsbereich des Foyers auf subtile Weise erkennbar.

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Präsentationstafel Beispielhaftes Bauen 2018

Auszeichnung Beispielhaftes Bauen 2018

Grundsanierung Bundesverfassungsgericht Karlsruhe von der Architektenkammer Baden-Württemberg ausgezeichnet

„Mit der sehr behutsamen und konsequenten Sanierung gelingt es auf beispielhafte Weise, den eindrucksvollen Charakter von Transparenz und Offenheit des Gebäudeensembles von Paul Baumgarten aus dem Jahre 1969  zu erhalten. Trotz der enormen Anforderungen an eine moderne Gebäudetechnik und trotz sehr hoher Sicherheitsstandards ist die durch besondere Leichtigkeit und Filigranität geprägte Ästhetik im ausgewogenen Zusammenspiel mit den markanten Aluminiumgussplatten der Fassade für weitere Jahrzehnte gesichert. Hier hat ein großes Team mit Vertreterinnen und Vertretern der Bauherrschaft, der Architekten und dem ausführenden Handwerk verantwortungsvoll und erfolgreich agiert.“ – Würdigung der Jury

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Landratsamt Rastatt

Einladung zu Verhandlungsverfahren

Verwaltungsgebäude Landratsamt Rastatt

Planer am Bau Qualitätsmanagement

Klausurwochenende zur Qualitätsmanagement-Zertifizierung

Klausurwochenende in Mosbach zur Vorbereitung der Qualitätsmanagement-Zertifizierung „Planer am Bau“ Januar 2018

Lesen Sie den Bericht auf planer-am-bau.de

Assem Architekten Weihnachtsfeier Goldstück

Kulinarischer Jahresabschluss 2017

gemeinsames Kochen und Genießen zum Jahresabschluss in der Kochwerkstatt „Goldstück“ in Karlsruhe

www.dasgoldstueck.de

Jobangebote

Verstärkung des Teams in Karlsruhe gesucht

Architekt (M/W) und Bauzeichner (M/W) mit Berufserfahrung gesucht

Stellenanzeigen unter unserem Büroprofil auf competitionline.com

Baunetz Magazin Ranking

Erneut bestplatziertes Architekturbüro in Karlsruhe

Baunetz-Rangliste Regionen Südwest (BW) 11/2017

Mehr dazu auf www.baunetz.de

Assem Architekten Büroausflug München

Büroausflug nach München

mehrtägige Architekturexkursion im Oktober 2017

Hugo-Häring-Auszeichnung Tafeln Grundsanierung Bundesverfassungsgericht Karlsruhe

Hugo-Häring Auszeichnung 2017

Projekt Grundsanierung Bundesverfassungsgericht wird ausgezeichnet

„Architekturdenkmale der jüngeren Baugeschichte zeitgemäß zu sanieren ist eine Aufgabe, die zunehmend an Bedeutung gewinnt. Nicht immer erscheinen diese Bauaufgaben glamourös, verlangen sie doch die akribische Beschäftigung mit den baulichen Gegebenheiten, die intensive Auseinandersetzung mit einer Vielzahl von Ingenieuren, Sachverständigen und dem Denkmalschutz. Umso beglückender, wenn der Spagat zwischen technisch Notwendigen und architektonisch Optimalen zum Erfolg führt, wie in diesem Beispiel. Der Geist des Gebäudes ist zu neuem Leben erwacht und spiegelt mit heiterer Gelassenheit die Souveränität dieses Gerichts in seinem architektonischen Ausdruck. Die Qualität dieser Architektur zu erhalten und dabei heutigen Erfordernissen anzupassen – dazu noch im laufenden Betrieb – verdienen Respekt und Anerkennung.“ – Würdigung der Jury

Mehr dazu auf www.bda-bund.de

Staatspreis Baukultur Grundsanierung Bundesverfassungsgericht Karlsruhe

Dokumentation zum Staatspreis Baukultur 2016

Das nominierte Projekt Grundsanierung Bundesverfassungsgericht wird ausführlich vorgestellt

„Mit bewundernswertem Gespür für die Absicht des Architekten und großer Sensibilität in der behutsamen Weiterentwicklung des Bauwerks durch adäquate Entscheidungen in Konstruktion und Materialwahl ist nun eine vorbildlich denkmalgerechte Sanierung gelungen, die den Charakter des Ensembles bewahrt und dennoch fast unsichtbar den neuen Anforderungen an den Bestand gerecht wird. Damit ist ein mustergültiges Beispiel für den Umgang mit den empfindlichen, oft gefährdeten Bauten der Nachkriegsmoderne gegeben, das Maßstäbe setzt und zu erfindungsreicher Modernisierung des kulturellen Erbes ermutigt.“ – Würdigung der Jury

Mehr dazu auf www.baukultur-bw.de

Juristisches Seminar Heidelberg

Zuschlag bei Verhandlungsverfahren

Hochschulgebäude juristisches Seminar Heidelberg

Das denkmalgeschützte, 4-geschossige Gebäudeensemble der Universität stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und soll nun saniert und um einen Verbindungsbau ergänzt werden. Der Neubau soll an zentraler Stelle platziert werden und die zentrale (barrierefreie) Erschließung, Seminar- und Büroräume sowie die Gebäudetechnik umfassen. Die gesamte Bauausführung soll bei laufendem Institutsbetrieb erfolgen.
Ausführung: 2017 – 2019

städtisches Klinikum Karlsruhe Haus G

Umbau in vollem Gange

Maschinenhalle Haus G in Karlsruhe im vollständig rückgebauten Zustand

Fortbildungsverbund für Boden und Altlasten Baden-Württemberg

Konrad Assem als Referent im Landratsamt Karlsruhe

Seminar „Gebäudeschadstoffe – eine Aufgabe für Immobilienbesitzer und alle am Bau beteiligte“

Konrad Assem wird im Rahmen des Seminars vom Fortbildungsverbund Boden und Altlasten Baden-Württemberg den Vortrag „Gebäudeschadstoffe: Der Architekt als Moderator und die Rolle des Bauherrn“ halten. Interessierte können sich für das Seminar am Dienstag, den 24. Januar 2017 anmelden. Veranstaltungsort ist das Landratsamt Karlsruhe, Beiertheimer Allee 2, 76137 Karlsruhe.
Mehr dazu auf www.fortbildungsverbund.de

Baunetz Magazin Ranking

Bestplatziertes Architekturbüro in Karlsruhe

Baunetz-Rangliste Regionen Südwest (BW) 11/2016

Grundsanierung Bundesverfassungsgericht Karlsruhe

Nominierung Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg 2016

Grundsanierung Bundesverfassungsgericht Karlsruhe

Nominierung in der Kategorie Bauen für die Gemeinschaft. Im Ergebnis ist so eine nahezu allumfassende Sanierung entstanden. Die einzelnen Teile des Gebäudes wurden fast vollständig bis auf den Rohbau zurückgebaut. Lediglich die gemauerten Trennwände mit hölzernen An-und Aufbauten (Oberlichter, Verkleidungen, etc) sind zu großen Teilen geblieben. Die Stahlskelettkonstruktionen der Bauteile wurden sandgestrahlt und neu (Brandschutz)beschichtet, Fassade, Dächer und Innenausbau wieder hergestellt, sowie kleinere Veränderungen in den Grundrissen vorgenommen.

Assem Architekten Büroausflug Amsterdam

Büroausflug nach Amsterdam

mehrtägige Architekturexkursion im Juni 2016

Grundsanierung Bundesverfassungsgericht Karlsruhe

Anerkennung Deutscher Architekturpreis 2015

Grundsanierung Bundesverfassungsgericht Karlsruhe

Das Gebäude des Bundesverfassungsgericht Karlsruhe wurde 1965-1968 von dem Architekten Paul Baumgarten gebaut und ist heute das Sinnbild für das Verfassungsorgan der Bundesrepublik Deutschland und wird wie kaum ein anderes Gerichtsgebäude in der Öffentlichkeit wahrgenommen und erkannt. Die Leichtigkeit und Transparenz der einzelnen, pavillonartigen Bauteile zeugen von einer modernen, offenen Architektur, die durch die Pavillonstruktur und die enge Einbindung in die Parklandschaft zwischen Botanischem Garten und Schlossplatz nochmals betont wird.

Mehr dazu auf www.bbr.bund.de

Assem Architekten Büroausflug Wien

Büroausflug nach Wien

mehrtägige Architekturexkursion im Oktober 2014

Assem Architekten Büroausflug Hamburg

Büroausflug nach Hamburg

mehrtägige Architekturexkursion im Juni 2013

Erweiterung Ludwig-Erhard-Schule Karlsruhe

Hugo-Häring-Auszeichnung 2011

Erweiterung und Sanierung Ludwig – Erhard – Schule Karlsruhe

„Die Architekten befassen sich mit einem zeitgenössischen Problem der Nachhaltigkeit, der Verdichtung im Bestand. Geringe Belastbarkeit, vorhandene Nutzungsstrukturen und statische Optimierungen führen zu einem Gestaltungsvorschlag, der in angenehmer Zurückhaltung einen hohen ästhetischen Wert darstellt. Die Aufstockung des Schulpavillons in beengten räumlichen Verhältnissen mit einer Konstruktion aus Massivholzelementen zieht größtmöglichen Nutzen aus den Vorzügen der Bauweise: geringes Gewicht, hoher Vorfertigungsgrad sowie leichte und schnelle Montage.“ – Würdigung der Jury

Erweiterung Ludwig-Erhard-Schule Karlsruhe

Deutscher Holzbaupreis 2009

Erweiterung und Sanierung Ludwig – Erhard – Schule Karlsruhe

„Die Erweiterung um 10 Klassen zuzüglich ergänzender Funktionen war in der großen Dichte des vielgestaltigen Bestands unterschiedlicher Bauzeit und zudem noch im laufenden Betrieb mit den 2000 Schülern der Einrichtung zu bewältigen. Der Pavillon, aus den 1960er Jahren – selbst ursprünglich Erweiterung des Bestands – wird mit der neuen Ergänzung gekonnt zu einem einzigartigen, hofartigen Ensemble gefügt. Trotz der großen Dichte erscheint die Struktur durchlässig und luftig. Die limitierten Flächen des Schulhofs bleiben im Wesentlichen unangetastet. Die Überbauung differenziert die Freiflächen räumlich und bietet zusätzlichen Wetterschutz. Die Materialität des Bestands `klingt` mit den Oberflächen des aus der Aufgabe (Vorfertigung, kurze Bauzeit) abgeleiteten Holzbaus in beinahe wundersamer Weise. Vielfalt überzeugt hier als Beitrag zur Einheit des Ensembles.“ – Würdigung der Jury